Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung setzt sich seit ihrer Gründung 2007 für bedrohte Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und intersexuelle Menschen ein. Die Menschenrechtsorganisation des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD), leistet besonders in Osteuropa und in den südlichen Ländern unserer Erde wertvolle Arbeit, wenn es um die Vernetzung von Partnerprogrammen und Institutionen geht, die sich im Kampf um Anti-Diskriminierung engagieren.
„Wir unterstützen die LGBTI-Menschenrechtsarbeit auf nationaler und internationaler Ebene durch Aufklärung, Sensibilisierung und Allianzenbildung, leisten Überzeugungsarbeit bei den Verantwortlichen der Außenpolitik, der Entwicklungszusammenarbeit und der Menschenrechtspolitik, stärken die Arbeit von Menschenrechtsverteidigern und fördern Kampagnen gegen Homophobie und strafrechtliche Verfolgung.“, so ein Sprecher der Stiftung im aktuellen Newsletter.
Mit einer gerelaunchten Website und einem neugestalteten Newsletter, startet die Hirschfeld-Eddy-Stiftung nun ins Jahr 2010. Den virtuellen Frühjahrsputz haben die Mitglieder also hinter sich. Nun blickt man tatkräftig nach vorn. Noch mehr möchte man in diesem Jahr erreichen. Allem voran Akzeptanz für einen menschlichen Umgang miteinander. Auch die Sensibilisierung sowie der Kampf gegen die strafrechtliche Verfolgung von sexuellen Minderheiten sind Kernthemen der internationalen Arbeit der Hirschfeld-Eddy-Stiftung.