25
Jan

In Moskau wurde der Christopher Street Day (CSD) für immer verboten. Nach einer Meldung von „Russland Aktuell“ erklärte Bürgermeister Juri Luschkow, dass Moskau dem “beispiellosen Druck” nicht nachgeben und derartige “satanistische Handlungen” nicht erlauben würde.
Dem Bericht zufolge nannte Juri Luschkow Gay-Paraden „satanisch“. Die Tätigkeit von “zerstörerischen Sekten” sei ebenso inakzeptabel wie die Propaganda der “sogenannten gleichgeschlechtlichen Liebe”, so Luschkow weiter.

Die Organisatoren des „Moscow Pride“ haben gegen das wiederholte Verbot des Christopher Street Days (CSD) in Moskau Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingereicht (GAYS.DE berichtete). Geplant ist der „Moscow Pride“ für den 29. Mai. (Quelle: Pride1/ml)

Kategorie : Pride1 berichtet / Recht