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Nachdem der Ärger ueber den ersten Hasssaenger der Saison – Bounty Killer – noch nachhallt, schickt sich der zweite maessig talentierte homophobe Jamaikaner an, deutsche Buehnen zu betreten.
Fuer Mai 2008 plant Sizzla Kalonji mehrere Auftritte in Deutschland.
Mittlerweile liegen Forderungen aus den Reihen von Gruenen, FDP und SPD fuer ein Auftrittsverbot vor.
Die Veranstalter versuchen, Sizzlas Auftritte mit seiner Unterschrift unter dem "Reggae Compassion Act" in Großbritannien zu rechtfertigen. In dieser Selbstverpflichtung hatten mehrere Reggaesaenger ihre Abkehr von homophobem Gedankengut erklaert.
Doch auch nach dieser Unterschrift hat der zweifelhafte Kuenstler zu Gewalt gegen Schwule aufgerufen und alte Hasspredigten auf CD weiter verkauft.
Nach Meinung fast aller Fraktionen ist in Deutschland kein Platz fuer das kriminelle Gedankengut, das Leute wie Bounty KIller und Sizzla aus ihrer Heimat nach Deutschland bringen wollen.
In Jamaika sind Gewalttaten gegen Schwule und Transsexuelle an der Tagesordnung und werden von den lokalen Behoerden geduldet. Menschenrechtsorganisationen protestieren schon seit Jahren gegen diese Zustaende.

Kategorie : Medien

Ein Kommentar zu “Reggae-Drama geht in Runde 2: Sizzla”


sizzlafan 25. Dezember 2008

erstens mässig talentiert???
ähmm einer der hauptakts für summerjam soll untalentiert sein?
zudem werde die taten in Jamaika nicht nur geduldet es ist sogar verboten analsex in Jamaica zu haben auf diese straftat steh im extremfall 10 Jahre Strafarbeit aber es ist bei allen verboten bei mann und frauu aber auch bei mann und mann